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ÜBER WERTSCHÖPFUNGS-EXZELLENZ

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Oder: Wertschöpfungslogiken der Zukunft

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IMP ist Pionier der zukunftsorientierten Gestaltung der Wertschöpfung in und zwischen Unternehmen entlang der Disziplinen EINKAUF, LOGISTIK, SUPPLY CHAIN; MANAGEMENT und PRODUKTION.

Unsere aktive Rolle in Projekten und Studien rund um WERTSCHÖPFUNGSLOGIKEN DER ZUKUNFT garantiert unseren Kunden direkten Zugang zu “State-of-the-art”-Wissen und das Einbringen neuer Denkmuster und Perspektiven fernab von Standardlösungen.

Unser direkter Zugriff auf die besten Experten und Spezialisten weltweit gewährleistet zusätzlich zum IMP Know-how einen weiteren deutlichen Impuls von außen.

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Wo bislang das Thema Wertschöpfung aufgegriffen wurde, geschah dies unter dem Aspekt der Systemverbesserung. Durch ein BILLIGER, BESSER und/oder SCHNELLER wollte man Wettbewerbsvorteile entlang der gesamten Wertschöpfungskette erzielen. Diese Logik wird in Zukunft nicht mehr ausreichen, um relevante Wettbewerbsvorteile aufbauen bzw. halten zu können.

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Vormals integrierte Wertschöpfungsketten lösen sich aber zusehends auf, Unternehmensgrenzen werden durchlässiger und Branchengrenzen verschwimmen …
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Unter diesen Rahmenbedingungen reicht ein bloßes Arbeiten IM System „Wertschöpfung“ nicht mehr aus. Ein Arbeiten AM System „Wertschöpfung“ tut Not. Die Architektur der Wertschöpfungslogik wird vom Optimierungsraum zum Gestaltungsfeld. Antworten auf folgende Fragen zu finden wird entscheidend:

  • Welche Rolle (z. B. Innovator, Imitator, Orchestrator, Produzent, Spezialist …) wollen und können wir selbst in diesen neuen Wertschöpfungsräumen einnehmen?
  • Wie muss die Wertschöpfungsarchitektur für das Unternehmen konzipiert sein, damit es unter den veränderten Rahmenbedingungen gelingt, bedeutende Wettbewerbsvorteile aufzubauen?


WERTSCHÖPFUNGS-EXZELLENZ
Die Wertschöpfungslogik der Zukunft ist fokussiert,
offen und vernetzt

 

© IMP

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WARUM FOKUSSIERT?

Je härter der Wettbewerb, desto wichtiger wird Fokussierung. Der Erfolg steigt mit der Qualität der Antworten auf die Frage, „Was wollen wir perfekt tun und was wollen wir (dafür) aufgeben?“. Es gilt nämlich, in Zukunft alle verfügbaren Kräfte auf das Wesentliche zu konzentrieren, um an entscheidender Stelle über mehr Kräfte als andere zu verfügen. Ein ständiges Abwägen zwischen „Core“ und „Non-Core wird zum Erfolgsgeheimnis für die Gestaltung zukunftsfähiger Wertschöpfungslogiken. Dementsprechend bedeutet WERTSCHÖPFUNGS-EXZELLENZ insbesondere auch verstärkte FOKUSSIERUNG.


WARUM OFFEN?

Eine zielführende Antwort auf die Frage nach der richtigen Fokussierung kann aber nur dann gefunden werden, wenn Unternehmen tatsächlich in der Lage sind, das zukünftige Spiel der Kräfte (Logik der Wertschöpfung) in der jeweiligen Industrie zu antizipieren. Nur jene Unternehmen, die bereit sind, sich systematisch zu öffnen, werden in der Lage sein, die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken zu erkennen und für sich zu nutzen. Dementsprechend bedeutet WERTSCHÖPFUNGS-EXZELLENZ 3.0 insbesondere auch eine neue Form der OFFENHEIT, die den Blick auf (mögliche) neu entstehende Wertschöpfungswelten in der eigenen Industrie richtet.


WARUM VERNETZT?

Die OFFENHEIT schärft einerseits den Blick auf die richtige Fokussierung und verdeutlicht andererseits die Notwendigkeit völlig neuer Formen der Vernetzung. Es ist nämlich anzunehmen, dass sich in Zukunft nicht einzelne Unternehmen, sondern Wertschöpfungsnetzwerke als „Akteure höherer Ordnung“ fortan gegenüber stehen. Die Kunst wird dementsprechend darin liegen, den Widerspruch aufzulösen, Unternehmen als lose Netzwerke zu führen und dennoch für Identität zu sorgen. Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit einer Unternehmung wird am Ende nicht (nur) deren Effizienz sein, sondern inwieweit man im Netzwerk mit anderen Playern für den Kunden Einzigartiges schafft. Dementsprechend bedeutet WERTSCHÖPFUNGS-EXZELLENZ auch die Kunst der richtigen VERNETZUNG.


VERNETZUNGSKOMPETENZ
als kritischer Erfolgsfaktor 

Der effiziente Einsatz von internem und externem Know-how in kollaborativen Netzwerkstrukturen wird zunehmend zu einer Kernkompetenz. Sie eröffnet Unternehmen die Chance, das Konzept der kollektiven Intelligenz - die Bündelung des Know-hows und der Expertise einer heterogenen Gruppe von Individuen - in einem bisher nicht erreichten Ausmaß wahrzunehmen.

Durch die Optimierung der Vernetzungsstruktur wird dezentralisiertes Wissen gebündelt und kann kollektiv eingesetzt werden. Dadurch lassen sich Redundanzen vermindern, eine kürzere Time-to-Market realisieren und Mitarbeiterkompetenzen synergetisch einsetzen. Dies führt zu einer effizienteren Ressourcenallokation und trägt somit zur Senkung der Kosten bei. Zudem können zukünftige Markentwicklungen zeitnah antizipiert und somit eine proaktive Innovationskultur etabliert werden.
Da der Aufbau einer Netzwerkstruktur und vor allem einer Netzwerkkultur nicht über Nacht erreicht werden kann, liegt es nahe, sich rechtzeitig auf diese Entwicklung einzustellen und sich damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Zahlreiche innovative Unternehmen haben bereits begonnen, die Methoden der kollektiven Intelligenz erfolgreich in ihr Unternehmen zu integrieren, um so vom gebündelten Know-how ihrer Mitarbeiter und externen Partner zu profitieren.
 

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