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ARTIKEL 04/06
 
Sichtwweisen aus der Welt der Musik
 

DER KONTRABASS, DIE ZWEITE:

ALLES THEATER?

Oder: IMP im Gespräch mit Menschen, die wissen,
wie das wahre Leben „spielt“

Franz Bailom, Michael Mirow, Klaudia Weber, IMP
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Ihnen erscheint die Geschichte vom „Kontrabass“ zu sehr „am wahren Leben vorbei“, handelt es sich doch nur um ein Theaterstück? Das ist Ihr gutes Recht. Auch wir wollten wissen, wie die Musik- und Dirigentenwelt in Wirklichkeit tickt, um daraus weitere Schlussfolgerungen für das Thema Leadership ziehen zu können. Dazu führten wir sehr interessante und ausführliche Gespräche – und zwar mit …
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Herbert Blomstedt, international tätiger Dirigent schwedischer Herkunft. Herbert Blomstedt studierte neben Geige auch Klavier, Orgel, Dirigieren sowie alle damit verbundenen Nebenfächer. Bereits im Alter von 34 Jahren wurde er zum Professor für Dirigieren an die Stockholmer Musikhochschule berufen. Als Chefdirigent leitete er in seiner mehr als 50-jährigen Wirkenszeit das Orchester in Norrköping, die Osloer Philharmoniker, das Rundfunk-Sinfonieorchester Kopenhagen, die Dresdner Staatskapelle, die San Francisco Symphony, das Orchester des NDR Hamburg sowie das ehrwürdige Gewandhausorchester in Leipzig. Als Gastdirigent leitete er nahezu alle großen Orchester der Welt. Heute ist er Ehrendirigent von sechs der renommiertesten Orchester auf drei Kontinenten …

Dr. Gustav Kuhn, international tätiger österreichischer Dirigent. Gustav Kuhn studierte am Mozarteum in Salzburg und in Wien Komposition und Dirigieren. Seine Lehrer waren unter anderem Bruno Maderna und Herbert von Karajan. Zudem studierte er Psychologie und Philosophie an der Universität in Salzburg. Seine künstlerische Laufbahn führte ihn schnell an alle internationalen Musikzentren. Seit 1986 widmet er sich zunehmend der Opernregie. In der Szene gilt Gustav Kuhn als „Enfant terrible“, das aus guten Gründen freiwillig aus dem „System“ ausschied. Im Jahr 1992 gründete der Maestro die „Accademia Farneto“ in Pesaro, um seine Vorstellungen von der Arbeit mit jungen, „unverbildeten“ Künstlern verwirklichen zu können. Heute ist er Leiter der Erler Festspiele, die er im Jahr 1998 ins Leben rief und die immer öfter mit Bayreuth verglichen werden …

Andreas Schett, österreichischer Trompeter, Komponist und musikalischer Leiter der „Musicbanda Franui“, die unter anderem bekannt wurde, weil sie Werke von Schubert, Brahms und Mahler völlig anders interpretiert und spielt, als es sich die drei Altmeister wohl jemals hätten vorstellen können. Schett gründete seine Band, die den Namen einer Osttiroler Almwiese verdankt, im Jahre 1993 im Alter von etwas mehr als 20 Jahren. Damals wollte er in Osttirol mit dem Festival „Kulturwiese“ an die Schwingungen der musikalischen Metropolen anschließen. Dieser Plan endete abrupt, als das Hauptquartier der „Kulturwiese“ in Flammen aufging, Brandstiftung, wie es hieß. Und jetzt spielt Franui unter anderem bei den Wiener Festwochen und bei den Salzburger Festspielen, um nur zwei zu nennen. Auch nicht schlecht …

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