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ARTIKEL 04/16
 
Sichtweisen von Leadern in Extremsituationen
 

LEADERSHIP„BY ACCIDENT “?
 
Oder: Warum man in Katastrophen- und Unfall-Situationen
definitiv nichts dem Zufall überlassen darf …

Patrick Feuerstein, IMP
Josef Storf, IMP

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Im AUVA-Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler werden im Jahr knapp 68.000 ambulante Patienten und ca. 6.500 stationäre Patienten behandelt – die Mehrzahl davon im Zuge von Unfallverletzungen. Das Haus verfügt über 128 Betten und u. a. auch über ein Schnittbildzentrum. Hier werden pro Jahr knapp 10.000 Untersuchungen mit CT , MR und Ultraschall durchgeführt.

So viel zu den Fakten, die auf den ersten Blick verdeutlichen, dass hier wohl – mit Ausnahme des Unfalls selbst – möglichst NICHTS „by accident“ (also: per Zufall) passieren darf. Eine „Maschinerie“ dieser Größenordnung bedarf vielmehr einer perfekten Organisation und einer guten Führung, um reibungslose Abläufe und eine bestmögliche Unfallversorgung der Patienten gewährleisten zu können. Doch worauf kommt es dabei tatsächlich an? Welche Führungsprinzipien kommen in prekären Situationen zum Tragen, wenn das Leben von Patienten „auf Messers Schneide“ steht?
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Wir sprachen mit Prof. Primarius Dr. Harald Hertz, ärztlicher Direktor des AUVA Unfallkrankenhauses Lorenz-Böhler, um mehr über die speziellen Herausforderungen seines Berufsalltags zu erfahren, und gingen dabei folgenden Fragen nach:

  • Müssen in Krisensituationen automatisch stärkere Hierarchien zum Einsatz kommen?
  • Wie wichtig sind klare Zuständigkeiten und Kompetenzen?
  • Welche Rolle spielen Planung, Kommunikation und Vernetzung?
  • Wie kann man in Extremsituationen richtig priorisieren?
  • Wie sehr hängt der „Erfolg“ von den „richtigen“ Mitarbeitern bzw. von deren Fach- und Erfahrungswissen ab?
  • Sind Richtlinien ein Erfolgsgarant und somit immer sinnvoll?
  • Und last but not least: Welche Bedeutung haben eine ausgeprägte Fehlerkultur und der Faktor „Ehrlichkeit“ in der Führungsarbeit?
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