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ARTIKEL 05/07
 
Sichtweisen von Wachstumszweiflern und jenen, die an den Zweiflern zweifeln
 

TECHNOLOGISCHE PERSPEKTIVEN

Warum es für Prof. Karl Rose, der 25 Jahre lang an Technologieszenarien für den Weltkonzern Shell gearbeitet hat, ohne Energie kein Wachstum und keine Innovationen geben kann

Josef Storf, Werner Müller, Franz Bailom, IMP
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„Meiner Meinung nach sind Wachstum und Technologie untrennbar miteinander verbunden. Seit es die Menschheit gibt, hat technologischer Fortschritt – angefangen vom Feuer bis hin zur Gen- oder Nanotechnologie – immer Wachstum bedeutet.“
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Das sind die Worte des „gelernten“ Diplom-Ingenieurs Prof. Karl Rose, der darüber hinaus in der ENERGIE den Grundstock für Wachstum und Zivilisation sieht. Dass er selbst über sehr viel Energie verfügt, beweisen seine zahlreichen Aktivitäten und Mitgliedschaften. So hat er sich inzwischen wieder der Wissenschaft „verschrieben“. Zudem widmet er sich strategischen Themen wie Energie und Sicherheit, für die er als gefragter Experte weltweit unterwegs ist. Außerdem leitet er als Senior Fellow des World Energy Councils in London die Entwicklung der globalen Energieszenarien 2050. Und „nebenbei“ ist er ordentlicher Universitätsprofessor für Strategisches Management und angewandte Unternehmensführung an der Karl-Franzens-Universität in Graz.

Wir wollten von Prof. Karl Rose wissen, ob die Entwicklungen hin zu unserer geplanten Energiewende „wie geschmiert“ verlaufen, ob Technik schon „alles richten“ wird und welche „Aussichten“ sich für die Zukunft abzeichnen. Dabei erfuhren wir unter anderem, dass

  • das Fehlen geeigneter Speichertechnologien eine schnelle Energiewende verhindert und die Ölkonzerne gar nicht die „Bösen“ sind;
  • Technologie dazu führen kann, dass der „Kuchen“ für alle größer wird und wir mit Innovationen aus dem Hamsterrad des „Immer-Mehr“ ausbrechen können;
  • die Auslaufmodelle der Gegenwart nicht unmittelbar die Innovationsfelder der Zukunft sein müssen;
  • Interface-Anwendungen immer mehr an Bedeutung gewinnen und sich unsere Handys bald mit Betriebssystemen unterhalten werden.

 

 
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IMP PERSPECTIVES

Wachstumslogiken der Zukunft

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