Home
English space Suche  Search
IMP DENKWERKSTATT    CONSULTING    IMPULSE    WISSENSNETZWERK   
IMP
space
space
space
 
space
 
space
 
space
 
space
 
space
 
space    
space
space
   
space
space
space
LEADERSHIP COM(M)PETITION 2012
 
Wie „Geführte“ Leadership wahrnehmen
 

WALK THE TALK IM LEADERSHIP
________________________________________________________________

Sowohl im Rahmen der Ausgabe 4 unseres jährlich erscheinenden Managementjournals PERSPECTIVES als auch auf unserem STRATEGY DAY 2012 wollen wir das Thema Leadership aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchten, auch in Bezug auf die Teilkomponenten der Frage:
________________________________________________________________

Macht Führung Sinn?

Dass Leaderhip nicht einfach mit "Führung" bzw. mit "Management" gleichgesetzt werden kann, ist hinlänglich bekannt. Management sorgt für Strukturen, Sicherheit und Perfektion. Leadership schafft hingegen Kreativität, Innovationen, Wandel und Sinn. Unternehmen benötigen sowohl Leader als auch Manager. Auch das ist bekannt. In letzter Zeit erhält man allerdings immer mehr den Eindruck, dass nur noch Manager am Werke sind, die Strukturen und Prozesse verwalten, deren Sinnhaftigkeit aber absolut zu hinterfragen ist. Es fehlt uns offensichtlich an "echten" Leadern, die ihre Führungsmacht dahingehend nutzen und bündeln, um Wandel und Sinn zu ermöglichen. Die Frage lautet daher: Macht Führung Sinn? In dieser Frage stecken drei Begrifflichkeiten – Macht, Führung und Sinn –, deren Verständnis wir als grundlegend für die Beantwortung der Frage nach dem Sinn von Führung erachten. Vor allem die Interpretation und der Umgang mit Macht an sich und das Erkennen einer Sinnhaftigkeit in Bezug auf die eigene Arbeit bzw. auf die Rolle und Ausrichtung des gesamten Unternehmens sind unserer Meinung nach ausschlaggebend für motivierte Mitarbeiter und dem damit verbundenen Führungserfolg.

Bei der ersten IMP-COMM-PETITION

... „Walk the Talk im Leadership“ soll der Fokus daher auf die MITARBEITER im Betrieb gelegt werden. Es geht um den Blick auf die einzelnen Personen. Wie nehmen sie Führung war? Was motiviert sie, was demotiviert sie? Welche Rolle spielt das Erkennen eines Sinns in der eigenen Arbeit?

Wir wollen persönliche Einblicke in die Welt der Geführten erhalten.

Warum heißt das Projekt "Walk the Talk im Leadership"?

Unter „Walk the talk“ versteht man eine Haltung, die den eigenen Worten Taten folgen lässt. Es geht darum, Dinge nicht beim gesprochenen oder geschriebenen Wort (TALK) alleine zu belassen, sondern diese auch umzusetzen (WALK). Klingt einfach – scheint es aber nicht zu sein. Zu vieles, was sich wunderbar anhört oder liest, ist in der Praxis nicht spür- bzw. erlebbar. Auch in der Führungsarbeit gibt es die besten theoretischen Ansätze, die aber scheinbar gar nicht oder nicht richtig in die Umsetzung gelangen.

In der wissenschaftlichen Betrachtung

... gibt es über 220 Definitionen von Leadership, die im Kern eine Gemeinsamkeit haben: „All of them talk about Leadership as some kind of process, act or influence that in some way get people to do something”. Die zentrale und relevanteste Frage ist daher, inwieweit es Unternehmen in der Realität tatsächlich gelingen kann, Mitarbeiter mit auf die Reise zu nehmen. Denn in der heutigen Führungsarbeit besteht die Gefahr, lediglich mit Mechanismen und Methoden (Leitbilder etc.) zu arbeiten, die es den Mitarbeitern nicht mehr ermöglichen, den Sinn des Unternehmens, die Ausrichtung und die Gesamtzusammenhänge zu verstehen. Dies hat aber unweigerliche Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter – und damit auf den Führungs- bzw. Unternehmenserfolg.

Inwiefern stimmt also die Vorstellung

... des Top-Managements (dessen IDEALBILD) mit der er- und gelebten REALITÄT der Mitarbeiter überein? Wissen immer alle Mitarbeiter über die Visionen, Leitbilder, Strategien, Ziele usw. Bescheid? Kommen diese „von oben“ definierten Visionen, Leitbilder, Strategien und Ziele auch „ganz unten“ an? Wissen alle Mitarbeiter, wofür das Unternehmen eigentlich steht? Können sie sich damit identifizieren? Und wie motivierend ist es tatsächlich für die einzelnen Personen im jeweiligen Unternehmen zu arbeiten? Wie schaffen es Menschen, die Tätigkeiten ausüben, welche scheinbar völlig aus dem Gesamtzusammenhang „der großen Vision“ gerissen sind, sich immer und immer wieder neu zu motivieren? Wie gelingt es z.B. einem Fließbandarbeiter, der Jahr und Tag dieselbe Tätigkeit ausübt, „das Ganze“ noch zu erkennen und zudem noch motiviert zu sein? Spielt das Führungsverhalten dabei eine Rolle? Welche anderen Dinge oder Umstände sind es, die die Menschen mit dem Unternehmen verbunden fühlen lassen? Welche Dinge oder Umstände im Unternehmen sind es hingegen, die demotivierend sind? Welche Rolle spielt das Erkennen eines Sinns in der eigenen Arbeit? Welche Rolle die Bezahlung? … und … und … und.

Fragen wie diese sind es, die uns in diesem Zusammenhang interessieren. Sicher fallen Ihnen selbst auch noch weitere Fragen ein.

Die gesamte Projektausschreibung

...siehe oben (rechts)

space
space
space

 

ERSTER IMP COMM-PETITION

Walk the Talk im Leadership:
Führung aus der Sicht der Geführte
n

 

Eine umfassende Projektbeschreibung finden Sie HIER >

IMP Projektbeschreibung: Walk the Talk im Leadership: Führung aus der Sicht der Geführten

 

space
space
spaceHomespaceKontaktspaceRechtliche Hinweise