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RüCKBLICK
 
Innovation Com(m)petition 2014
 

VON DER IDEE ZUR 

UMSETZUNG IN NUR 48 STUNDEN

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Vom 5. bis 7. Juni 2014 trafen sich unter dem Motto „Bitte (nicht) stören“ kreative und einfallsreiche Köpfe in der Kulturbäckerei Innsbruck, um gemeinsam an Innovationen für Tirol zu arbeiten.
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Videofilm: IMP & Universität Innsbruck veranstallteten einen Innovationswettbewerb der etwas anderen Art


Der Ablauf war simpel ...

Stelle deine Idee vor, finde dein Team, arbeite 48 Stunden lang an der Umsetzung und präsentiere deine Ergebnisse! Das Engagement war enorm: Am Donnerstagabend wurden zwölf Ideen aus den Bereichen Transport, Medien und Banken vor dem Publikum präsentiert. Im Anschluss fanden sich Teams aus Studierenden und motivierten Besuchern zusammen, um in den folgenden 48 Stunden an acht völlig unterschiedlichen Projekten weiterzuarbeiten. Mithilfe von erfahrenen Coaches wurden die einzelnen Projekte in den zwei Tagen bis hin zu ersten Prototypen weiterentwickelt.

Die innovative Lehrmethode fand bei den Teilnehmern großen Zuspruch: „Es ist super, dass wir hier die Möglichkeit haben, außerhalb der Uni wirklich an Praxisprojekten zu arbeiten, das theoretisch Gelernte anzuwenden und eigene Ideen in die Tat umzusetzen,“ berichtet ein teilnehmender Student.


Zur Ergebnispräsentation ...

... am Samstagabend wurde es voll in der Bäckerei: Rund 70 Zuschauer zeigten Interesse an der Arbeit der einzelnen Gruppen. Die Fachjury, bestehend aus Lisa Berger-Rudisch (Tiroler Tageszeitung), Christoph Albrecht (Hypo Tirol) und Martin Baltes (IVB), Stefan Engl (Kjero), Sabine Fischbacher (Standortagentur Tirol) und Fabian Rauch (onloom.com), waren von den innovativen Ideen der Studenten sichtlich beeindruckt und prämierten am Ende die jeweils beste Idee aus den drei Kategorien. Die Kategoriensieger erhielten ein Preisgeld in der Höhe von je € 500 und das Gesamt-Gewinnerteam ein zusätzliches Budget für die Weiterentwicklung der Idee. Zudem sind die drei Gewinnerteams eingeladen, bei den IMP-Strategy Days 2015 dabei zu sein.


Die acht Projektideen in Kurzform ...

BEREICH MEDIEN

  • What`s on Austria
    Applikation zur Koordination von Events in Innsbruck, sowohl
    für Eventbesucher als auch für Eventmanager
     
  • One Village
    Community zur Übersetzung der Tiroler Tageszeitung in
    andere Sprachen
     
  • PapeRead
    Applikation, die dem Nutzer die Tageszeitung vorliest

BEREICH BANKEN

  • Spread
    Intermediär, der dem Nutzer die Möglichkeit gibt, Geld bei seinen
    Lieblingsmarken anzulegen, um im "Gegenzug" Rabatt beim nächsten Einkauf zu erhalten
  • Alpinex
    Eigene Währung für die Tiroler Region als Substitut für den EURO

BEREICH TRANSPORT

  • Give a ride
    Peer-2-Peer-Applikation, die es ermöglicht, Fahrer und Mitfahrer
    zusammenzubringen, um gemeinsam ein Auto zu teilen
     
  • Park a spot
    Applikation, die Besitzer und Suchende von Parkplätzen in und um
    Innsbruck zusammenbringt
     
  • INNcycling
    Organisation von einer Fahrradleih-Community für Innsbruck


Und das äußerst positive Feedback ...

" Wir, die Jury, haben uns in einem außergewöhnlichen Rahmen von außergewöhnlichen Ideen inspirieren lassen. Zu sehen, mit wie viel Geist und Energie die Teams auf große Zukunftsthemen losgehen, stimmt mich zuversichtlich. Hut ab vor den Präsentationen und bitte: weiterhin stören!
Lisa Berger-Rudisch (Tiroler Tageszeitung)

" Es war erstaunlich zu erleben, was junge Menschen innerhalb von 48 Stunden
zustandebringen. Ein Feuerwerk an Quergedachtem, frischen Impulsen und
neuen, nutzenstiftenden Geschäftsideen. Viktor Hugo meinte schon: 'Nichts
ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.'  Nicht alle Ideen
können zeitgerecht sein oder schlussendlich realisiert werden. Entscheidend
ist aber, dass Ideen kreiert werden. Meine Hochachtung an alle Studenten
für ihre Arbeiten. Christoph Albrecht (Hypo Tirol)

" BITTE (NICHT) STÖREN - eine Veranstaltung, die uns bewusst gemacht hat, wie viel Neues und Positives entstehen kann, wenn motivierte junge Menschen 48 Stunden lang zusammenkommen und ihren Gedanken freien Lauf lassen. Sicher ein Format, das wir in Zukunft weiter unterstützen möchten, weil es definitiv mehr radikale & disruptive Gedanken, Projekte und Konzepte braucht, um neue wirtschaftliche und gesellschaftliche Wege gehen zu können.
Franz Bailom (Innovative Management Partner)

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Innovative Management Partner in Zusammen-
arbeit mit

 

Logo: Universität Innsbruck

 

und freundlicher Unterstützung von

 

Logo: IVB

 Logo: TT

Logo: Hypo Tirol Bank

 Logo: Die Bäckerei - Kulturbackstube

 

 

 
ZUR FOTOGALERIE >

Foto: IMP Com(m)petition: Die Ideen werden vorgestellt

 

 

ZUM VIDEO - FILM AB >

Film: Innovationen in Tirol - IMP Com(m)petition

 
 
 

ZUR AUSSCHREIBUNG >

Bild: Ausschreibung IMP Ideenwettbewerb für disruptive Innovationen

 

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