Home
Deutsch space Search  Search
IMP
space
space
space
 
space
 
space
 
 
space
 
space
 
space
 
space
 
space
 
space    
space
space
   
space
space
space
ERFOLGSFAKTOR GESCHäFTSLOGIK
 
Von einem statischen Strategieverständnis zu einem Denken in Geschäftslogiken
 

Unternehmen werden zunehmend schneller und stärker mit einem sich verändernden Marktumfeld konfrontiert. Das klassische Strategieverständnis, das sich primär am Konzept der absoluten Planbarkeit orientiert, ist zu statisch, zu vergangenheitsorientiert und unflexibel geworden. Unsere Forschungsarbeit verdeutlicht augenscheinlich, dass heute aber nach wie vor viele Unternehmen dem Paradigma statischer Strategiearbeit folgen. Daher verfügen sie vielfach nicht über die Fähigkeit, auf Marktveränderungen mit der strategischen Flexibilität und Konsequenz reagieren zu können. 

DER BEZUGSPUNKT KLASSISCHER STRATEGIEARBEIT 
VERHINDERT ZUKUNFTSFÄHIGKEIT

Das klassische Strategieverständnis - geprägt von Michael Porter - basiert im Kern auf der Auffassung, dass die Branchenstruktur die Strategie des jeweiligen Unternehmens bestimmen muss. Damit Unternehmen erfolgreich sein können, müssen sie sich - entsprechend diesem Strategiemodell - den in der Branche vorherrschenden Kräften bestmöglich anpassen. Diese Fokussierung führt zu einer Konzentration der Sichtweisen auf den bestehenden Markt. Man konzentriert sich in der Analyse auf die Branche, in der man sich bewegt. Man fokussiert in der Strategiearbeit auf Marktanteile und auf die Wettbewerbsposition innerhalb der Branche.


Ein grundlegendes Problem einer Orientierung der Strategie an der Branche entsteht alleine aus dem Umstand heraus, dass sich Zukunft nicht an Branchengrenzen hält. Festgefahrene Vorstellungen über die Mechanismen einer Branche machen oft blind für Entwicklungen außerhalb dieses Betrachtungswinkels. Der Wettbewerb um Zukunftsvorstellungen - die eigentliche Vorsteuergröße zukünftigen Markterfolgs - wird ausgeblendet.


Das Unternehmen Apple mit seiner stimmigen, einzigartigen und zukunftsfähigen Geschäftslogik verdeutlicht vielleicht am besten, die mit dem Branchendenken verbundene Problematik klassischer Strategiearbeit. Denn kann man das iPhone oder das iPad eindeutig einer Branche zuordnen? Gehört es zur Branche der Mobiltelefonie oder ist es vielmehr der Musik- und Unterhaltungsindustrie zugehörig oder gar der Buchindustrie? Hat Apple womöglich eine neue Branche konstruiert? Stellen Sie sich vor, das iPhone oder das iPad hätte nicht auf den Markt kommen können, nur weil es keiner Branche zuzuordnen ist!

 
 

Der Wettbewerb der Zukunft ist ein Wettbewerb um die besten GESCHÄFTSLOGIKEN >



 

 

 

 
space
space
space

Beachten Sie diesbezüglich auch unsere Ausgabe 2 der IMP PERSPECTIVES:
Geschäftslogiken der Zukunft | EUR 40,-

AUSGABE 2 ANFORDERN >
LESEPROBEN >

space
space
spaceHomespaceContactspaceTerms & conditions