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ARTIKEL 04/19
 
Walk the Talk
 

DRUCK-REIFE ...

Oder: Über gugler* und „Walk the Talk“ in eigener Sache
Das IMP-Team

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Unter „Walk the Talk“ versteht man eine Haltung, die den eigenen Worten Taten folgen lässt. Es geht darum, Dinge nicht beim gesprochenen oder geschriebenen Wort (Talk) zu belassen, sondern diese auch umzusetzen (Walk). So weit, so gut. Aber was wollen wir damit zum „Aus-Druck“ bringen? Und warum hinterlässt die Ausgabe 4 unserer PERS PECTIVES (k)einen (?) anderen „Ein-Druck“ als ihre drei Vorgänger? Vor allem aber: Was haben der Crossmedia-Pionier gugler* und das Cradle to Cradle® Konzept damit zu tun?

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In unserer dritten PERSPECTIVES-Ausgabe beschäftigten wir uns mit Innovationslogiken der Zukunft und stellten unter anderem innovative Konzepte und Ideen vor. Eines davon war das Cradle to Cradle®-Konzept (C2C), das wir gemeinsam mit Dr. Sonja Eser von der ehemaligen EPEA Akademie München veranschaulichen konnten. Für all jene, die sich nur noch dunkel daran erinnern können oder den Artikel überblättert haben, hier ein kleiner Auszug: „Cradle to Cradle® verfolgt den Ansatz ‚von der Wiege in die Wiege‘ – so auch die wörtliche Übersetzung. Am Ende des Lebenszyklus eines Produkts gibt es keinen unnützen Abfall, der schlussendlich nur noch auf Müllhalden ‚begraben‘ werden kann. Es werden keine schädlichen Endprodukte erzeugt, sondern es wird vielmehr immer wieder Neues ‚geboren‘ …“

Wir beschäftigten uns damals mit dem C2C-Konzept kurz vor dem Drucktermin unserer PERSPECTIVES und konnten daher leider nicht mehr rechtzeitig reagieren, um die Ausgabe 3 als Cradle to Cradle®-Produkt erscheinen zu lassen, was uns selbst am meisten störte – vor allem, weil wir nun wussten, dass es sehr wohl Möglichkeiten gibt, trotz hoher Auflagen keinen „Fuß- Abdruck“ in der Umwelt zu hinterlassen. Auch wenn wir alle inzwischen „gute“ Recycler sind, muss man dazu Folgendes wissen: „Beim Altpapierrecycling wird nur der Zellstoff wiederverwertet. Druckfarben und Füllstoffe aus dem Papier bleiben nach dem sogenannten Deinking-Prozess als toxischer Schlamm zurück, der anschließend verbrannt wird. Das heißt: Auch beim Recycling gehen wertvolle Materialien ein für allemal verloren, während gleichzeitig neue Umweltrisiken produziert werden. Bei Cradle to Cradle® Druckprodukten werden schädliche Inhaltsstoffe durch Substanzen ersetzt, die bedenkenlos in den Stoffströmen zirkulieren und sogar nützlich sein können. So könnten die Schlämme aus dem Papier-Recycling auch für den Humusaufbau oder im besten Fall sogar als Dünger verwendet werden.“

Die Vorstellung, dass unser Schriftwerk – sobald es von unseren Leserinnen und Lesern einmal entsorgt werden würde – sogar noch Bäume wachsen lassen könnte, gefiel uns. Damit würden wir nicht nur für „Lesestoff“ sorgen, sondern zudem auch zu einem Stoffwechsel beitragen, der wiederum den „Druck-Stoff“ für Neues liefern könnte. Und so setzten wir uns mit der Gugler GmbH in Melk in Verbindung. Erfahren Sie hier mehr über unser Cradle to Cradle®-Baby und warum das C2C-Konzept aufgrund der Arbeitstechniken von gugler* tatsächlich die „Druck-Reife“ erhalten hat …

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