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ARTIKEL 05/11
 
Perspektiven durch neue Wachstumskonzepte
 

LAGGARD INNOVATION

Warum man „Nachzügler“ anders behandeln muss und weshalb
das Motto „Weniger ist mehr“ ein ungeahntes Marktpotenzial zur Folge haben kann

Prof. Dr. Kurt Matzler, Universität Innsbruck und IMP, Markus Anschober, IMP
Prof. Dr. Todd A. Mooradian, College of William and Mary, USA und IMP
Prof. Dr. Johann Füller, Universität Innsbruck, Research Fellow an der Harvard-Universität und CEO der Hyve AG, München

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Nun werfen unsere Autoren wieder einmal mit Fachbegriffen um sich. Kaum hat man sich an die mittlerweile viel zitierte „Disruptive Innovation“ gewöhnt, gilt es, sich mit einer neuen Facette dieses Phänomens auseinanderzusetzen, die wie folgt umschrieben werden könnte: Neben den frühen Marktstürmern, den sogenannten „Innovatoren“, gibt es am anderen Ende der „Verteilerkette“ auch jene Kundengruppe, die entweder gar nicht oder erst sehr spät zu den Nutznießern von Innovationen zählt – die „Laggards“: die Zögerer, die Zauderer. Kurz, die „Nachzügler“.
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Disruptive Innovationen sind – wie wir spätestens seit Ausgabe 3 der Perspectives wissen – meist am unteren Ende der Märkte und in Nischen zu finden. Die neuen Märkte entstehen für die etablierten Anbieter meist unerwartet und sind für diese aufgrund des zunächst kleinen Kundensegments uninteressant. Doch im Zeitverlauf können sie ein starkes Wachstum aufweisen und vorhandene Märkte komplett oder zumindest teilweise verdrängen. So kommt zurzeit die Kundengruppe derjenigen in den Blick, die entweder gar nicht oder erst sehr spät Innovationen nutzen wollen oder können: die Laggards.

Brauchen „Nachzügler“ eine andere Behandlung, indem man ihnen eine „besondere“ Art von Innovationen zukommen lässt? Und wenn ja: Muss BESONDERS immer „High-End“ sein? Oder könnte „Laggard Innovation“ genau das Richtige sein, um diese Zielgruppe „wachsen“ zu lassen?

Lesen Sie selbst …

 

 
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