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IMP SYMPOSIUM | 05. UND 06. OKTOBER 2015 | WIEN
 
 

RÜCKBLICK


Warum uns bei den IMP Strategy Days ein Licht aufging


Dass wir mitten in einer digitalen Transformation stehen, darüber besteht wohl für die meisten TeilnehmerInnen der IMP Strategy Days kein Zweifel mehr. Vielen von uns ist – im wahrsten Sinne des Wortes – ein "Licht" aufgegangen. Nicht nur, weil die Referenten im richtigen Moment unter "Strom" standen. Sondern auch, weil aufgrund der Kernbotschaften klar wurde, dass die digitale Transformation unser wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben sehr stark verändern wird.

Um als Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen zu können, braucht es mehr Offenheit, Vernetzung und eine Kultur des Scheiterns. 


Bereits beim Vorabendprogramm ...


... wurde die digitale Transformation aus Sicht der WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN von Prof. Dr. Kurt Matzler beleuchtet. So sollen etwa in zehn Jahren fünf Prozent aller Konsumgüter in 3D gedruckt werden können. Die Tendenz zur Gratisökonomie wird sich verstärken. Eine zunehmende Monopolisierung (First Mover Advantage) wird die Unternehmenswelt von morgen mit nur einigen wenigen Playern völlig anders aussehen lassen. Und 50 bis 60 Prozent aller Berufe werden in 20 Jahren nicht mehr existieren. Soviel zu den "Hochrechnungen".

Der PHILOSOPH Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann ist zwar ebenfalls von so manchen Szenarien überzeugt, weist aber darauf hin, dass das Schöne an Hochrechnungen sei, dass sie nie in dieser Form eintreten. Vor allem nicht in Zeiten, in denen disruptive Innovationen im Vormarsch sind. Und obwohl er sehr von den digitalen und technologischen Entwicklungen fasziniert sei, stelle er sich trotzdem die Frage, ob es nicht klüger sei, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Auf Bereiche, auf die sich bisher noch niemand konzentriert hat: "Wenn schon alle digitalen Weltmarktführer und innovativen Startup-Unternehmen in Silicon Valley sitzen und bereits einen Vorsprung haben, den wir scheinbar auch nicht mehr aufholen können ... Sollen wir uns dann tatsächlich auf einen Wettbewerb einlassen, den wir nur verlieren können?" Eine Imitation von Silicon Valley sei seiner Meinung nach keine Lösung – zumindest keine kreative und erfolgversprechende. Stattdessen lohne es sich in den Bereich des Sozialen, der Medizin, der Naturwissenschaften, der Quantenphysik ... zu investieren.

Zudem zeigte er auf, dass die "Geschichte" nicht erst ab dem Zeitpunkt der industriellen Revolution Spannendes zu bieten hat. So könne beispielsweise die Antike zeitgemäße Lösungsansätze für Wirtschaft und Gesellschaft liefern. 


Auch beim Hauptprogramm ...

... wurden die TeilnehmerInnen mit zahlreichen Differenzierungsimpulsen "versorgt". So überzeugten neben Beispielen aus der "Welt der UNTERNEHMEN" – vorgestellt von Top-Managern wie Hannes Erler (Director Open Innovation, Design & Innovation Swarovski Professional) und Stephan Walter (Vorstandsvorsitzender FACC AG) – auch die BIOLOGISCHEN Ansätze von Prof. Martin Korte (Neurologe und Zoologe, TU Braunschweig).

Aber auch die TECHNOLOGISCHEN Perspektiven betreffend Industrie 4.0 und Digitalisierung (Prof. Wilfried Sihn, Geschäftsführer Fraunhofer Austria und TU Wien & Prof. Martin Welsch, Chief Technology Advisor IBM und Universität Jena) stießen auf großes Interesse und ließen bei so manchen TeilnehmerInnen den Verdacht aufkommen, dass sie in Sachen Digitalisierung noch ein paar "dunkle" Flecken ausleuchten müssten.

Dass auch SPORTLICHE Sichtweisen als "Lehrbeispiel" für Differenzierung dienen können, demonstrierte Ralph Krueger (Chairman FC Southampton), indem er die TeilnehmerInnen mit fünf Führungsprinzipien in "Berührung" brachte, die beides waren: berührend und emotionalisierend.

Und genau das sind auch zwei Stichwörter für eine weitere sehr zentrale Erkenntnis dieser beiden Tage: EMOTIONALE DIFFERENZIERUNG wird  trotz oder gerade wegen einer zunehmenden Technologisierung und Digitalisierung einen sehr hohen Stellenwert einnehmen müssen. Das konnte uns Olaf Hartmann (CEO Touchmore GmbH) mehr als nur "begreiflich" machen, nicht zuletzt auch aufgrund des Haptikeffekts.

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Die Strategiearbeit der Zukunft steht also vor Herausforderungen. Daher werden wir dieses Thema bei unseren IMP Strategy Days 2016 aufgreifen.
Wir hoffen, Sie (wieder) bei uns begrüßen zu dürfen, wenn es heißt: 

                           STRATEGIEARBEIT DER ZUKUNFT: 
                                       Wohin des Weges?


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Und hier noch ein paar Bildimpressionen ...

Fotos: Peroutka/WirtschaftsBlatt

 
 
 
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IMP Strategy Days 


in Zusammenarbeit mit dem WirtschaftsBlatt

WACHSTUM DURCH
DIFFERENZIERUNG
Besser? Anders?
Besser ganz anders?

05./06. Oktober 2015
Wien | Haus der Industrie

 

 

 

 

 


TeilnehmerInnen-
Meinungen


 

 

Da wir stets bemüht sind, unsere Veranstaltungen zu optimieren, haben wir – ganz im "Zeichen" des Mottos der IMP Strategy Days 2015 – unsere TeilnehmerInnen befragt, wie ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Und was wir in Zukunft "besser", "anders" oder "ganz anders" machen könnten.


AUSZÜGE TEILNEHMER-
STIMMEN >

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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