Home
Deutsch space Search  Search
IMP THINKTANK    CONSULTING    IMPULSES    NETWORK   
IMP
space
space
space
 
space
 
space
 
space
 
space    
space
space
   
space
space
space
ARTIKEL 05/18
 
Sichtweisen von erfolgreichen Unternehmen
 

SCHOKOLADE ZUM QUADRAT

Warum das Quadrat für RITTER SPORT nicht nur eine unverwechselbare Marke, sondern auch ein Denk-, Handlungs- und Wachstumsrahmen ist

Stephan Friedrich von den Eichen, Carsten Vollrath, Niels Cotiaux, IMP
________________________________________________________________

„QUADRATISCH. PRAKTISCH. GUT.“ – wer kennt ihn nicht, den Werbeslogan, der sich seit den 1970er-Jahren fest in unseren Köpfen verankert hat? Unwillkürlich muss man an die QUADRATISCHEN Schokoladentafeln von RITTER SPORT denken, die mittlerweile in vielen Geschmacksvariationen und damit auch Farbvarianten angeboten werden. PRAKTISCH sind sie allemal: Die „handliche“ Form verdankt die Marke der „Gründungsmutter“ Clara Ritter (geb. Göttle), die die Idee hatte, eine Schokolade zu entwickeln, die, ohne zu knicken, in jede Sportjackentasche passen sollte. So kam es, dass das Schokoladenquadrat zur Sportschokolade avancierte. Und dass diese Schokolade nicht nur praktisch, sondern auch GUT ist, belegen unzählige Konsumententests.
________________________________________________________________

Was hat es mit dem Erfolg des Unternehmens auf sich, das bereits seit drei Generationen gut „in Form“ ist, auch wenn sich RITTER SPORT mit der Entscheidung zum Quadrat eine Art „Wachstumsrahmen“ auferlegt hat? Denn an saisonal bedingten Peaks – wie sie sich etwa durch den Verkauf von Osterhasen ergeben – kann das Unternehmen nicht mitschneiden, was in der Natur der Produktform begründet liegt. Doch Alfred Theodor Ritter, Enkel von Clara und Alfred Eugen Ritter, sieht darin kein Problem. Ganz im Gegenteil: Das Quadrat stellt für ihn eine Herausforderung dar, die immer wieder neu gedacht und interpretiert werden kann. Mitunter steht es für ein gesundes Wachstum, dessen Grenzen längst noch nicht erreicht sind.

IMP im Gespräch mit Alfred T. Ritter …

  • über Wachstumshebel, die nicht nur auf Zufällen beruhen,
  • über Wachstumspotenziale, die neben dem schwäbischen Perfektionsstreben auch mit einem Qualitätsvakuum und mit vorgelagerten Prozessen auf der Beschaffungsseite zu tun haben,
  • über Wachstumsphilosophien, die ein gesundes Wachstum durch „eigene Kraft“ und Qualität bevorzugen, und
  • über ein Wachstumsszenario, das so lange keine Option ist, wie Chemie im Spiel ist.

 

 
space
space
space








IMP PERSPECTIVES

Wachstumslogiken der Zukunft

PRINT-AUSGABE 05
MANAGEMENT-BUCH
294 SEITEN│EUR 40

BESTELLEN >

 

space
space
spaceHomespaceContactspaceTerms & conditions