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KERNBOTSCHAFTEN
 
Oder: Über zentrale Aussagen zum Thema Leadership
 
" Leadership bedeutet, Menschen so zu begeistern, dass sich die Kraft kooperativen Denkens und Handelns im Unternehmen entfalten kann. FRANZ BAILOM, Gründer und Managing Partner IMP
 
" Wer die Macht von kooperativem Denken und Handeln nicht versteht, wird nur in Ausnahmefällen bzw. nur kurzfristig gemeinsam mit anderen etwas Bedeutendes erwirken. KURT MATZLER,  IMP und Universität Innsbruck
 
" Ich bin der Meinung, dass das Management und der Verwaltungsrat im Dienste der Firma stehen müssen, und nicht die Firma im Dienste eines CEO oder eines Präsidenten. PETER BRABECK-LETMATHÉ, Präsident Nestlè Verwaltungsrat

" Es geht darum, die Vielfalt zu beschäftigen und nicht den Durchschnitt zu fördern. Je mehr Unterschiede innerhalb eines Systems vorherrschen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei Fragen der Zukunft jemand dabei sein wird, dessen Fähigkeiten dann zum Tragen kommen. MARKUS HENGSTSCHLÄGER, Humangenetiker

" Wenn wir unsere Mitarbeiter nur nach Ergebnissen bewerten, führt das dazu, dass sie irgendwann nur noch Tätigkeiten ausüben, für die sie schon ein Leben lang belohnt wurden. Veränderung und Wandel bedeutet aber, routinierte und „beherrschte“ Wege zu verlassen. Daher müssen wir unsere Mitarbeiter mehr mach ihrem Einsatz belohnen - und weniger nach Ergebnissen. MARTIN KORTE,  Neurobiologe und Gehirnforscher

" Führung darf nicht dazu „führen“, dass die Musiker gar nicht mehr auf die Idee kommen, eine eigene Meinung zu entwickeln. Das größte Kompliment, das mir inzwischen Gott sei Dank gemacht wird, lautet in etwa so: „Wenn SIE dirigieren, glauben wir, dass NIEMAND dirigiert!“ Das heißt: Das Ideal ist, dass jeder in einer freien Verantwortung die (musikalische) Idee selbst verwirklicht. GUSTAV KUHN, Dirigent und langjähriger Intendant der Festspiele Erl

Ein Dirigent ist ein MUSIKER und hat eine Zeichensprache, die präzise ist. Es geht um ein weit ausgreifendes WISSEN, um HANDWERKLICHES KÖNNEN und um eine BESEELTHEIT, die man mitunter durch eine besondere Form der Ausstrahlung erkennen kann. Wenn ein Dirigent all das vereint, dann ist er sozusagen der ERSTE MUSIKER, und dann folgen ihm die anderen automatisch. ANDREAS SCHETT, Trompeter und musikalischer Leiter der Musicbanda Franui

" Es ist natürlich toll, wenn ein Unternehmer zu seinen Mitarbeitern sagen kann: 'Wir konnten den Gewinn steigern, weil wir ein erfolgreiches Jahr hatten.' Wenn ein Mitarbeiter aber auch etwas davon SPÜRT, weil er mehr Geld in seiner Börse hat, dann ist das doppelt so 'gewinnend' und überzeugend. NORBERT ZIMMERMANN, CEO & Inhaber Berndorf AG

" Wenn man bei sich im Unternehmen die besten drei Köpfe auf  Top-Führungsebene beschäftigt haben will, dann kann es nicht sein, dass man EINE Hälfte des vorhandenen Potenzials im Vorhinein komplett ausblendet und so unter Umständen nur die zweit-, viert- und fünftbeste Führungskraft für sich gewinnen kann. Das ist aber das, was in der Realität laufend passiert, indem man auf Frauen in den obersten Führungsetagen nahezu verzichtet. ANKE DOMSCHEIT-BERG, Gründerin fempower.me

"Was Menschen bestärken kann, ihre Arbeit als „sinnvoll“ zu empfinden, ist neben dem sozialen Nutzen des Produkts auch die „Passgenauigkeit“ bzw. die „Persönlichkeit“ der Arbeit. Es geht also darum, dass die Arbeit zum Mitarbeiter PASST, seinen Fähigkeiten entspricht und vielleicht in dieser Weise nur von ihm ausgefüllt werden kann. CLEMENS SEDMAK, Philosoph, Theologe, Sozialethiker

" Ein partizipativer Führungsstil kann in kritischen Situationen definitiv nicht funktionieren, denn man hat IN DER SITUATION schlicht und ergreifend keine Zeit zum Diskutieren. Bei Leadership in Extremsituationen geht es Großteils um das systematische Abarbeiten komplexer und komplizierter, aber eintrainierter (!) Vorgänge. Das heißt: Der „Ernstfall“ muss regelmäßig geübt werden. WERNER SENN. ehem. Einsatzleiter Galtür und Leiter der Flugpolizei

" Zukunftsorientierte Unternehmen bzw. lernende Organisationen setzen verstärkt auf Coopetition (Cooperation & Competition). Die Leistung des Einzelnen muss im Dienste einer gemeinsamen Sache stehen. Interne Trainings und Wettkämpfe dürfen nicht den Gedanken des Gewinnens oder Verlierens in den Vordergrund stellen, sondern sollen vielmehr den Ehrgeiz schüren, gemeinsam besser zu werden. FELICITAS MOHRHART, Universitè de Lausanne

" Um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich meistern zu können, benötigen wir auf allen Positionen Mitarbeiter, die selbständig in der Lage sind, Problemstellungen im Kontext ihrer Aufgabe erfolgreich zu lösen. Das in vielen Unternehmen vorherrschende Führungsverständnis verhindert aber die Entwicklung dieser Problemlösungsintelligenz. Nach wie vor fokussiert unsere Führungsarbeit vor allem auf Instruieren, Lehren, Anweisen und Kontrollieren. HORST WEIN, Experte für Spielintelligenz

 
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